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Indianageflüster

Herzlich willkommen zu meiner Freakshow

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Sound

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Bio

„Herzlich willkommen zu meiner Freakshow“

Emmelshausen, Boppard, Kastellaun – drei Orte im Hunsrück, die nicht gerade für überbordende musikalische Kreativität stehen. Den ersten kennt höchstens der betagte Atemwegserkrankte als Luftkurort, den zweiten hat gesehen, wer mit dem Bötchen eine Tour durchs Rheintal machte, und den dritten hat man vielleicht schon mal gehört, weil dort jährlich Deutschlands größter Technorave stattfindet. Aber eine eigenständige Szene oder gar eine Keimzelle für künstlerische, musikalische Innovation? Die fünf Jungs von INDIANAGEFLÜSTER haben gerade wegen des Umstandes, zu keiner musikalischen Szene zu gehören, einen komplett eigenen Sound entwickelt, den man in Deutschland so noch nicht gehört hat. Darin mixen sie Rapmusik mit Indie-Rock, satten Grooves und einem in diesem Kontext wirklich außergewöhnlichen klassischen Element: dem Cello.

„Ich schwöre ich hatte nie vor so zu sein“

„Dass wir eine so ungewöhnliche Besetzung haben – gerade im Bereich der Rapmusik – ist der Situation geschuldet, dass wir einfach nach Gleichgesinnten gesucht haben, mit denen man zusammen etwas machen kann“, sagt Schlagzeuger Josh Heitzer. „Wenn einer sein Instrument – egal welches – gut beherrschen kann, warum nicht? Daher haben wir genommen, was es gab“, lacht er, und erklärt damit auch, wie es zu Luca Gilles und seinem Cello kam. „Er war eben von Anfang an dabei, noch bevor wir überhaupt einen Bassisten oder Gitarristen hatten.“ Dennoch ist Luca alles andere als eine Zufälligkeit im Kosmos von INDIANAGEFLÜSTER, sondern trägt mit seinem Instrument viel zu dem einzigartigen Sound der Band bei.

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Phunk Department

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